viele zerkleinerte HDPE-Rohre

Doppelte WEIMA-Power bei Remondis in Schweden

Am Remondis-Standort in Röstanga, Schweden, werden HDPE-Rohre und andere Kunststoffabfälle aus der Produktion mithilfe eines WEIMA PowerLine 2500 Shredders und nachgelagerter Waschanlage zu neuem Rohstoff. Nur 50 km entfernt zerkleinert ein WEIMA S7.20 Einwellen-Zerkleinerer große und schwere PE-Brocken in einer Recyclinganalage von Remondis in Staffanstorp. Der Einsatz leistungsstarker WEIMA Shredder ermöglicht eine effektive Verarbeitung selbst schwerster Materialien, was die Nachhaltigkeit und Effizienz der Recyclingprozesse von Remondis unterstreicht.

Remondis in Röstanga: Der Recycling-Spezialist

Am Standort in Röstanga wird Post-Consumer HDPE (High-Density Polyethylen), in diesem Fall dickwandige Rohre und andere Kunststoffabfälle, zerkleinert, gewaschen und anschließend als Mahlgut an Kunden weiterverkauft, die daraus neue Produkte herstellen. Für die Zerkleinerung der Materialien benötigte Remondis eine robuste Maschine: „Es ist sehr schweres und großes Material, das wir zerkleinern. Die Anforderungen an den Shredder waren hoch: Er sollte besonders stabil sein und auch wetterfest, da er im Freien aufgestellt werden sollte“, erzählt Per Persson, Standortleiter in Röstanga.

Herumliegende Kunststoffrohre
Große verschiedenfarbige Kunststoffrohre
viele auf einem Haufen liegende Kunststoffrohre
Kunststoffrohre auf einem Frimengelände

Der WEIMA PowerLine 2500 Einwellen-Zerkleinerer hat überzeugt. Ausschlaggebend dafür war die robuste Bauweise, die überlegene Maschinenausstattung und die Wartungsfreundlichkeit von WEIMA. Dank der hydraulischen Inspektionsklappe wird die routinemäßige Wartung – ob das Wenden von Messern, die Optimierung des Schnittspalts, oder die Entnahme von Fremdstoffen – enorm vereinfacht.

Ein WEIMA PowerLine 2500 Shredder auf dem Remondis Firmengelände in Rostanga
Mehr Informationen zum Zerkleinerer

Materialdurchsatz von fünf Tonnen pro Stunde

Um die robusten Rohre auf eine homogene Korngröße von 40 mm zu zerkleinern, ist der Shredder mit einem Spezialrotor ausgestattet. Dieser hat eine Arbeitsbreite von 2.500 mm, bei einem Durchmesser von 800 mm. Mit dem drehmomentstarken Hydraulikantrieb vom schwedischen Marktführer Hägglunds Bosch Rexroth wird ein Durchsatz von ca. fünf Tonnen pro Stunde bei der Zerkleinerung von HDPE- Rohren erzielt. Für die kalten schwedischen Wintertage wurde zudem ein Winterpaket für die Hydraulik geliefert.

Ein Remondis Mitarbeiter bedient die PowerLine 2500
An excavator fills the WEIMA Shredder PowerLine 2500
Eine Hand mit zerkleinerten schwarzen Flakes
viele zerkleinerte HDPE-Rohre
HDPE Rohr Reste auf einem Haufen nach der Zerkleinerung

Nach der Zerkleinerung werden die Kunststoffflakes per Förderband zu einem Bunker transportiert. In einer weiteren Halle wird der zerkleinerte Kunststoff in einer Waschanlage gereinigt, entwässert und in Big Bags verpackt. Die gewaschenen Kunststoffflakes werden schließlich verkauft und dienen in Form eines Regranulats als Rohstoff für neue Produkte aus Kunststoff.

Doppelte WEIMA Power in Schweden

Zerkleinerung von HDPE-Rohren mit einer WEIMA PowerLine 2500

Ein WEIMA PowerLine 2500 Einwellen-Zerkleinerer zerkleinert verschiedene Arten von HDPE-Rohren in einer Recyclinganlage von Remondis in Röstånga, Schweden.

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Zerkleinerung von PE-Brocken mit einem WEIMA S7.20 Shredder

Ein WEIMA S7.20 Einwellen-Zerkleinerer zerkleinert große und schwere PE-Brocken in einer Recyclinganlage von Remondis in Staffanstorp, Schweden.

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Remondis in Staffanstorp: Zerkleinerung schwerer PE-Anfahrklumpen

Im nur 50 km weiter südlich gelegenen Staffanstorp wird Produktionsausschuss von mehreren Remondis Kunden in Form von PE-Brocken zerkleinert. Die Herausforderung dabei: die Größe und das enorme Gewicht des Materials von bis zu 300 kg. Da dies den Einsatz eines Förderbandes unmöglich macht, werden die großen Brocken mithilfe eines Krans manuell in den Trichter des Shredders befördert.

Der WEIMA s7.20 Einwellen-Shredder in einer Halle
herumliegende PE-Brocken
Ein Kran der die PE-Brocken in einen WEIMA Shredder befördert

Für die Zerkleinerung ist in Staffanstorp ein WEIMA S7.20 Einwellen-Shredder im Einsatz. Mit einer Rotorlänge von 2.000mm und einem 110 kW Motor besitzt er genug Volumen und Leistung, um die harten PE-Brocken zu 60 mm Flakes zu verarbeiten. Besonders die Wartungsfreundlichkeit des Shredders hebt Teamleiter Mensur Osmani neben der Robustheit und Zuverlässigkeit hervor: „Wir haben auch einige andere Marken ausprobiert, aber letztendlich festgestellt, dass WEIMA unseren Anforderungen und dem von uns verarbeiteten Material am besten entspricht.“

PE-Brocken die von einem Rotor geshreddert werden
zerkleinerte PE Brocken die von einem Förderband fallen
Mehr Informationen zum Shredder
„Wir arbeiten seit über 25 Jahren mit WEIMA zusammen. Wenn jemand in der Kunststoffindustrie einen Shredder braucht, würde ich ihm WEIMA empfehlen, denn die Shredder können mit großem und schwerem Material umgehen.“
Mensur Osmani
Teamleiter am Standort in Staffanstorp

Hochwertiges Regranulat am Ende des Recyclingkreislaufes

Die homogen zerkleinerten Flakes werden nach der Zerkleinerung mithilfe eines Recyclingextruders zu Regranulat verarbeitet. Dabei wird besonders darauf geachtet, dass das Granulat sortenrein ist. Um das zu gewährleisten, werden Materialen bereits vor dem Recycling im hauseigenen Labor regelmäßig getestet, um so die Art des Kunststoffes zuverlässig zu identifizieren.

Hochwertiges weißes Regranulat nach der Extrusion

Der Einsatz der WEIMA Kunststoffshredder bei Remondis in Röstanga und Staffanstorp zeigt, wie effektiv modernes Recycling sein kann. Die Zuverlässigkeit der Maschine sorgt beim Kunden für kontinuierlich hohe Betriebsbereitschaft bei gleichzeitig minimalem Stillstand für Wartung. Sie ermöglicht die Verarbeitung anspruchsvollster Materialien und die Produktion von hochwertigem Regranulat. Diese Recyclingprozesse führen wertvolle Rohstoffe wieder in den Kreislauf und reduzieren die Umweltbelastung. Remondis beweist damit, dass innovative Technik und Umweltschutz erfolgreich kombiniert werden können – und das bereits seit langer Zeit.

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