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      Restholz shreddern im Schwarzwald-Idyll

      Der nächste Winter kommt bestimmt – denkt man sich auch beim RoDa Holzcenter in Seebach, malerisch umgeben vom größten Mittelgebirge Deutschlands. Anders als in den Jahren zuvor, gibt es erstmals keinen Grund zur Sorge um die bevorstehende Kälte. Ein gutes Gefühl. Grund dafür ist die erfolgreiche Inbetriebnahme des WEIMA WL 6 Einwellen-Zerkleinerers, der die Basis zum Verheizen der eigenen Restholzabfälle bildet.

      Es wird getrocknet, gehobelt und aufgetrennt

      Zu den Kernkompetenzen des familiengeführten Holzcenters mit insgesamt sechs Mitarbeitern gehören die Weiterverarbeitung, der Handel und der Transport von Schnittholz. Bretter werden getrocknet, Terrassendielen, Bauholz und Industrieprofile gehobelt. Zudem trennt man auf: Hölzer als Traufkeile, Latten, Halblatten, Spaltware, Keilstülpschalungen, Spezialprofile für Betonschalungen, Transportsicherungskeile und Kappen von Verpackungs- und Palettenhölzern. Hauptabnehmer sind Sägewerke, Holzhändler, Industrieunternehmen, aber auch Zimmereien und Privatpersonen.

      RODA Holzcenter WL 6 Zerkleinerer

      Bei sämtlichen Arbeitsschritten fällt eine beträchtliche Menge Restholz, Hobelspäne und Sägemehl an. Bevor Abfälle wie Kappabschnitte, Altholz und Muster jedoch der betrieblichen Heizungsanlage zugeführt werden können, müssen sie zerkleinert werden. Dies geschieht unter Zuhilfenahme eines WL 6 Holz-Shredders aus dem Hause WEIMA.

      „Nur WEIMA entspricht unseren Vorstellungen“

      Inhaberin Dagmar Braun wusste aufgrund ihrer beruflichen Laufbahn genau, worauf sie beim Kauf eins Hackers achten muss. So stieß sie schnell auf den Zerkleinerungsspezialisten aus Ilsfeld. Nach einem Besuch der LIGNA in Hannover wurde schnell klar: „Nur WEIMA entspricht unseren Vorstellungen“. Aus wirtschaftlicher Sicht ergeben sich vielerlei Vorteile: Ursprünglich warf man Holzabschnitte lose in einen Container und verkaufte diesen für etwa 100 Euro / Container. „Das lohnte sich kaum noch. Die Entscheidung lag auf der Hand“, stellt Braun fest. Um den Energiebedarf zu decken, musste man im Winter sogar noch etwa 6-8 Container mit (meist nassen) Hackschnitzeln hinzukaufen. Heute befindet sich das RoDa Holzcenter in der komfortablen Situation, selbstproduzierte Hackschnitzel-Container für einen deutlich höheren Preis zu verkaufen. Aus dem einstigen Problemfall ist ein großer Schritt in Richtung energetischer Unabhängigkeit geworden.

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