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Problem mit Staub? Kein Problem.

Die Brikettiertechnologie ist eine innovative, umweltfreundliche und sichere Methode um Staub in jedem Papierbetrieb zu kontrollieren. Zwei Papierfirmen profitieren von dieser Technologie, und sie haben sich für WEIMA entschieden, dass sie sie bei der Umsetzung unterstützt.

WEIMA Amerika verzeichnet in jüngster Zeit eine steigende Nachfrage aus dem nordamerikanischen Markt nach Brikettierpressen. Obwohl jede Anwendung einzigartig ist, sind die Herausforderungen bei jedem Vorgang im Allgemeinen ähnlich. Das gilt für die folgenden zwei neueren Installationen von Brikettierpressen. Was ist das Hauptproblem? Staub.

Staub ist ein gefährlicher Teil jedes Papiervorgangs, der von Behörden wie der Occupational Safety and Health Administration (OSHA) oder der lokalen Behörde Authority Having Jurisdiction (AHJ.) streng überwacht wird. Der Staub ist eine brennbare Substanz und ein natürliches Nebenprodukt, das beim Schneiden von Papier entsteht. Selbst der kleinste Funke könnte verbrennen, wenn der Staub nicht richtig kontrolliert wird. Ganz zu schweigen davon, dass es chaotisch ist.

Kernic Dust System installation

 

Kleine Maschine – große Lösung

 

Kernic Systems hat kürzlich eine WEIMA C 150 Brikettierpresse im Kundenbetrieb installiert, um Staub besser zu kontrollieren, der beim Zerkleinern von Papier und anderen Dokumenten entsteht. Das Unternehmen aus dem Bereich Informationsmanagement zerkleinert Papier und das etwa zehn Tonnen pro Stunde. Jetzt können sie es auf eine sicherere und sauberere Weise tun.

Die Brikettierpresse wurde direkt in das Papierstaubsammelsystem integriert. „Die strategische Platzierung der Brikettierpresse ermöglicht es, das Staubrückgewinnungssystem vollständig zu automatisieren, wodurch die herkömmliche manuelle, arbeitsintensive Trommelrückführung entfällt“, sagte John Jurk, Vice President von Kernic Systems. Jurk gibt an, dass ihr Kunde jetzt jede Stunde etwa fünfzig Pfund Papierstaub verarbeitet und das in 2 Schichten pro Tag.

 

Effizienz und Umwelt

 

Classic Graphics – ein Drucker mit Sitz in Charlotte, North Carolina – hat kürzlich auch eine Brikettierpresse in seiner Produktionslinie installiert. Das Unternehmen fügte ein größeres Zerkleinerungssystem hinzu, um alle anfallenden Papierabfälle innerhalb ihrer Räumlichkeiten zu zerkleinern, einschließlich Altpapier, Bücher, Broschüren und C1S-Papierbeschilderung. Dieses Material wird zerkleinert und einer Ballenpresse zugeführt. Der beim Zerkleinerungsprozess entstehende Staub wird vom Luftsystem abgesaugt und pneumatisch zur Brikettierpresse hinter Ihrer Anlage gefördert.

Vor der Installation der Brikettierpresse wurde der Staub in einen Staubwagen mit einer Vorhangfolie ausgetragen. Dieser Wagen musste mehrmals pro Woche manuell geleert werden, was sowohl sehr schmutzig als auch zeitaufwendig war. Nachdem der Wagen ausgewechselt wurde, musste die Besatzung alle Staub- und Schmutzteile, die um die Maschine herum landeten, entfernen. Das war weder nachhaltig noch effizient.

 

C 150 Installation

 

Jetzt, da der Staubabscheider direkt in die Brikettierpresse eingespeist wird, ist der Schmutz eingedämmt und die Umgebung um die Anlage herum wird geschont. Die Arbeitsstunden, die für die Reinigung rund um das Gebäude benötigt wurden, sind hinter dem Gebäude nicht mehr erforderlich, so dass die Arbeitskräfte für relevantere und profitablere Aufgaben eingesetzt werden können.

Tom Hicks, Systemintegrator bei Bealers and Stuff, Inc., arbeitete eng mit Classic Graphics zusammen, um die Ergänzung des WEIMA-Zerkleinerers und der Brikettierpresse in den arbeitsreichen Druckbetrieb zu planen und abzuschließen.

„Ich war stolz darauf, mit den Teams von Classic Graphics und WEIMA zusammenzuarbeiten, um eine Shredder- und Brikettierpresse in das bestehende Luftführungs- und Ballenpressensystem zu integrieren“, sagte er. „Der Gesamtprozess ermöglicht eine effiziente und kostengünstige Behandlung des recycelbaren Papierabfallstroms.“

Classic Graphics nimmt auch die Sicherheit seiner Mitarbeiter ernst. Die Luftqualität in der Anlage um den Bereich der Presse und des Schredders hat sich erheblich verbessert, da der Staub effektiv aus dem Lagerbereich der Anlage abgesaugt wird.

Der Shredder läuft nur in der ersten Schicht. Die Ballen- und Brikettierpresse laufen jedoch gleichzeitig über alle drei Schichten – sechs Tage in der Woche. Sobald die Briketts aus dem Staub hergestellt sind, werden sie in einen Container beladen, der per LKW zum Recycling kommt.

Der Leiter des technischen Dienstes, Bob LeVan, hat seine Erleichterung darüber zum Ausdruck gebracht, dass er eine Brikettierpresse vor Ort hat. „Ich bin sehr zufrieden mit der Brikettierpresse“, schrieb LeVan. „Es hat eine Weile gedauert, bis die Recycling-Crew diesem Kauf zugestimmt hat und wir sind sicher, dass wir damit die richtige Entscheidung getroffen haben!“

Viel besser kann es nicht werden!